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Der Lebensabschnitt der letzten 10Wochen.

"Zutritt verboten"

Plötzlich steht man vor seiner eigenen Türe.

Ich gelange nicht zu mir selbst. Jedesmal, nach mühevoller Suche nach diesem Schild, gelingt es mir nicht, an dieser Drohung vorbeizukommen. Oder vielleicht will ich es auch noch nicht. Dahinter müsste ich mich bestimmt auf eine viel längere und schwierigere Suche aufmachen.nendlich umherirren. Dabei tu ich mir jetzt schon so schwer, die Tür zu mir selbst zu finden. Und jedesmal, wenn ich sie finde, tu ich so, als hätte ich sie nicht gefunden und gehe vorbei. Bis das Schild "Zutritt verboten" verschwindet. Wer hat es überhaupt angebracht? Der sollte es auch wieder entfernen. Aber es hängt doch nicht umsonst da...? Vielleicht ist es überflüssig geworden. Seinen Zweck erfüllt es auf jedenfall. Zutritt verboten. Wer hat das denn eigentlich angebracht? Ich. Ich möchte da nicht mehr rein. Irgendwann muss ich.

 

Angst.

Vor dem Abgelehnt werden.

Vor dem Allein.

 

Ich bin ein Kopfmensch. Ein total verkopfter Kopfmensch.

 

Hinter Eifersucht steckt nur das Haben-Wollen. Der pure Egoismus.

 

Selbst wenn es bei mir explodiert, wird es keiner mitkriegen. Es ist nur eine Explosion in mir drin. Sozusagen eine Implosion.

 

Das werde ich lernen müssen, wenn es eine Veränderung geben soll. Komplett offen sein, ganz hemmungslos. Das werde ich noch lernen müssen. Da fehlt mir noch ein großes Stück dazu.

 

Ich habe angefangen, über den Abgrund zu balancieren. Große Angst vor der einfachen Wahrheit zu stehen. Stehen, einzufallen und zugestehen. Es wird ein harter, harter Kampf. Aber es ist raus. Und nur ab jetzt kann auch der nächste Schritt folgen. Ich muss weitermachen. Genau so. Schwach sein. Zum Glück können mich die anderen nicht so sehen!

 

Emotionen ziehen Menschen soviel Energie ab.

 

Ich habe meinen Schmerz nicht hinter irgendwelchen Mauern versteckt. Ich habe aus meinen Schmerzen diese Mauer gebaut. Das ist das Problem.

 

Das hier ist meine Zeit. Hier ist meine Zeit. Meine Zeit. Ich. Ganz allein Ich. Konfrontation. Sie gehört mir. Extrem.

 

All das, was schlecht für mich ist, schlinge ich in mich rein.

 

Sich selbst zu lieben ist soviel schwerer als Andere.

 

Zuviel. ich möchte das nicht mehr tragen. die Aufopferung für andere Menschen. Diese Verantwortung euch Freunden gegenüber. Es macht mich wahnsinnig kaputt. Diese Liebe.

 Ich bin der Einatmen-Typ

 

Ich habe wirklich immense Schwierigkeiten meine Bedürfnisse zu äußern. Das wird sich wirklich ändern müssen.

 

Mein Herz hat Angst vor dir.

 

Ich schmeiß dich raus. Aus meinem Kopf. Vielleicht, vielleicht lass ich dich später wieder rein.

 

Konfrontationsvermeidung. Ich kann mich immer wieder selbst überlisten, nur um mich nicht mir stellen zu müssen. Vermeidung des Problems ist die Verewigung des Problems.

 

Es fällt mir schwer, Menschen an mich ranzulassen.

 

Bin ich mir meiner Entscheidungsfreiheit sicher, kann ich mich fallenlasen. Aber nur dann.

 

ES WAR NICH EINFACH; ABER ICH HABS TROTZDEM GESCHAFFT!

 

 

 

 

31.1.10 00:19


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