Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

    jennysolo
    thedjane
    - mehr Freunde

   
   http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=169044752

http://myblog.de/myza

Gratis bloggen bei
myblog.de





mie frica

wenn ich ihn verliere.

ich möchte es mir nicht vorstellen. dabei ist es jetzt so real wie nie zuvor.

wenn ich ihn verliere, verliere ich mich.

mein leben.

ich halte das seil des vertrauens. ganz fest. aber ich merke, dass er es loslässt.

mein herz schreit.

 er ist wie ich. extrem oder garnicht.

extrem

wenn er das wählt, verliere ich ihn. mich.

dann bin ich lebend tot. für immer.

te rog.

mie frica de tine.

cristi.

unde esti?

1.9.11 22:09


Werbung


unser leben...hat angefangen.

gut und schlecht hat es angefangen.

na da bin ich ja mal gespannt.

liebe ist gefährlich.

28.5.11 19:33


myza

Myza,

da bist du. Irgendwie und immer irgendwo auf dieser Welt. Du bist da. Im Leben. Du bist soviel mehr als du bist. Wie du da stehst. Oder oft auch einfach nur liegst. Liegst, weil du gefallen bist; liegst, weil du vor einem riesigen Hindernis bist. Liegst, weil du nicht mal weißt, aus welchen Gründen du dich genau auf den Boden geschmissen hast.

Aber du hast auch die Momente, in denen du stehst. Fest und stark. Inmitten der Anderen. Mit ihnen. Gegen sie. Zusammen. Oder du lehnst dich an sie an. Da bist du. Im Leben. Im guten, wie im schlechten. In dir. Dein Leben. Dein Leben ist anders als das Leben der Anderen. Nicht besser oder schlechter. Es ist eben nur deins.

Lange Zeit war es ein gewaltiger Kampf. Ein zerstörerischer Gewaltakt gegen dich selbst. All das in dir, die Leere, die Wut, der Hass, der Selbsthass, die Schuld, die Angst, die Liebe...das was du damals warst...dein ganzes Dich hast du brutal zerstören wollen. Am Ende gab es keinen Gewinner oder Verlierer. Nur ein großer Trümmerhaufen erstreckte sich in dir, außen um dich, überall. Ohne Ende. Der Blick konnte kein Ende erblicken. Du sahst keinen Ausweg mehr, um vor dir zu flüchten. Und die ganze Kraft und Energie, die du mal hattest, waren in diesem Lebenskampf erloschen. Du hieltest dich in deinem inneren Käfig gefangen. Schwarze Leere. Kein Entkommen. Du versuchtest es erst gar nicht. Zu schwach. Zu gelähmt. Keine Kraft mehr um zu Wollen. Du fingst an, deinen Selbsthass, der dich weiterhin quälte, zu lieben. Über alles zu lieben. Das Leben bestand nur noch aus deinem letzten Akt der Hingabe. Du wurdest Verbündete deines Selbsthasses. Somit hast du deine eigene, letzte Vertraute in dir verloren. Du gabst dich, diesmal ohne dich noch groß zu wehren, auf. Komplett auf. Hast dich in den schwarzen Abgrund fallen lassen. Um endlich abzuschließen. Doch ein Gefühl begleitete dich. Immer. Im allertiefsten Herzen. Deine Angst. Sie ließ dich nie allein. Nie. Wie oft zeigt sie sich dir sogar bewusst. Wie oft du dann vor etwas Angst hast. Man kann nicht sagen, ob sie gut, richtig oder falsch ist. Sie war nur eben dein Begleiter. Und sie wird es immer sein. Nein, allein wirst du nie sein. Die Angst ist mit dir. Und vielleicht bist du auch nur wegen ihr jetzt hier. In deinem Leben.

Denn als du dich völlig aufgegeben hattest, regte sich in dem ganzen Trümmerhaufen etwas in dir. Die Angst klammerte sich vor Angst so fest an dich, dass du es nicht aushalten konntest und rennen musstest. Um dein Leben. Irgendwohin. Das Gefühl Angst machte dir Angst. Du hattest Ängste wie noch nie. Doch sie waren dein treibender Motor. Zu rennen. Weiter und weiter. Irgendwohin. Aus den Trümmern weg. Wie oft bist du in diesen Zeiten gefallen. Hast gleich wieder aufgegeben und bist liegen geblieben, weil es dir gut und vertraut vorkam. Bis du die Angst nicht mehr ausgehalten hast. Und wieder gerannt bist. Oder auch die Angst hat dich zu Boden gezwungen, weil sie so stark war. Aber die Angst ist ein Feind der Ohnmacht. Du musstest rennen. Um dein verlorenes Leben. Du hattest gar nicht die Möglichkeit zu beenden.

Die Angst ist dein Begleiter. Auch heute. Du hast sie und sie hat dich. Sie wird dich nicht aufgeben. Sie wird dich immer und immer weiter tragen. So bist du heute hier. Nicht mehr im Kampf gegen dich selbst, nicht in einem Trümmerhaufen. Du hast dich mit deiner Angst angefreundet. Oft fällst du, aber die Angst ist da. Sie lehrte dich auch, inne zu halten, zu stehen. Fest und ohne Hilfe Anderer. Selbst.

Die Angst kehrte zu deinem Ort des Kampfes zurück. Dort fandet ihr den Selbsthass, der alt und weise geworden war. Die Angst und du, ihr gabt ihm Verzeihung und so er euch auch. Dein Herz nahm ihn zu der Angst auf, aber im Frieden. Er enthüllte sich als dein dich so sehr liebendes Ich. Seitdem trägst du etwas Neu- Wachsendes in dir. Es gibt dir Kraft. Liebe. Dich selbst. Der orange Teil in dir. Du schenkst dir selbst. All das, was du lang schon verloren und tot geglaubt. Es war für dich nicht leicht, damit umzugehen. Doch jetzt stehst oder liegst du hier, mit all diesen Dingen, die dich wachsen lassen. Dich und dein Ich zusammen einen Weg voller Hügel, Licht und Schatten zu gehen. Hoffen. Glauben. An dich selbst. Durch dich selbst. Weiterzumachen. Und auch das Fallen und Scheitern zu lieben. Und die Kraft, wieder aufzustehen. Leicht ist es nie. Aber du hast mit dir einen neuen Weg gefunden.

Der Weg des Lebens. Deines Lebens.

Manchmal ist da auch kein Weg. Doch du bist immer irgendwo. Und nur das brauchst du. Dein Ich. Es ist gut so.

Auch immer wieder an deinen Trümmerhaufen zurückzukehren. Zu betrachten, zu sehen, wie dort alles sich wieder anfängt zu erholen. Neues und Altes wieder wächst.

Und denk dran, das erste was du hast, ist immer deine Angst.

Und sie wird auch das letzte sein, die dich in den Tod begleitet.

Wachse an deinem Leben.

20.3.11 17:14


und ich kann eigentlich nicht mehr.. ich hab was beendet, was vielleicht gar nciht beendet werden wollte. vielleicht wollte es leben. so wie ich es darf. und es nicht will. und deswegen durfte es nicht leben.

was ist überhaupt leben. wo fängt da die reise an?

es wird weitergehen. bei mir. das da nicht mehr. aus zwei mach wieder eins. ich kann eigentlich wirklich nicht mehr. können schon. aber es reicht. ich brauch ein neues leben. den tod.

 

25.8.10 21:57


Den Abgrund ergründen können wir nur, wenn wir grundlos stürzen.

Bis auf den Grund.

Grund genug.

27.2.10 21:16


Ich bin jemand, der nie aufhört jemanden zu lieben, wenn ich einmal Gefühle für ihn gehegt habe.
27.2.10 18:21


ich hab es so satt.
19.2.10 07:57


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung